Canon MAXIFY GX2020 Test 2025 – Lohnt sich der MegaTank-Drucker?

Canon MegaTank MAXIFY GX2020 All-in-One Wireless Color Printer – Print, Copy, Scan with Duplex Printing – Refillable Tank System, Compact Desktop Design – Wireless Print Scan Copy for Home & Office
Canon
- Wireless Print/Copy/Scan/Fax (2)
- Print up to 3,000 black & white / 3,000 color pages using a single set of inks! (1)
- 2.7” LCD Color Touchscreen
- Auto 2-sided printing
Quick Verdict
Pros
- Enorm niedrige Druckkosten: bis zu 3.000 Seiten pro Tintenset
- Volle Wireless-Funktionalität – einfach vom Smartphone oder Laptop drucken
- Automatischer Duplexdruck spart Papier und Zeit
- 35-Blatt-ADF beschleunigt Mehrseiten-Scans erheblich
- 2,7 Zoll Farb-Touchscreen erleichtert die Bedienung
Cons
- Kein Ethernet-Anschluss – für reine Netzwerkumgebungen ungünstig
- Papierkassette mit nur 100 Blatt Fassungsvermögen begrenzt den Vorrat
Schnellcheck: Canon MAXIFY GX2020
Ich habe den Canon MAXIFY GX2020 zwei Wochen lang auf dem Schreibtisch gehabt – als Drucker für Rechnungen, gelegentliche Präsentationen und ein paar farbige Handouts für die Nachbarschaft. Der erste Eindruck? Kompakt, wertig verarbeitet, und die Tintentanks vorne machen direkt deutlich: Hier geht es um niedrige Seitenpreise. Der Canon MAXIFY GX2020 liefert genau das, was er verspricht – einMegaTank-Drucker ohne große Kompromisse. Note: 4,5 von 5 Sternen.
Was ist der Canon MAXIFY GX2020?
Der Canon MAXIFY GX2020 ist ein kompakter All-in-One-Tintenstrahldrucker aus Canons MegaTank-Serie. Das Besondere: Statt teurer Einweg-Kartuschen nutzt er nachfüllbare Tintenflaschen – Canon verspricht bis zu 3.000 Seiten in Schwarzweiß und 3.000 Seiten in Farbe pro Tintenset. Das macht ihn besonders interessant für alle, die viel drucken, aber keine Lust auf ständig leere Kartuschen haben.

Neben dem Drucken könnt ihr mit dem GX2020 auch scannen, kopieren und faxen – alles über eine einzige kompakte Maschine. Die微信公众号e Display-Größe von 2,7 Zoll ist zwar nicht riesig, reicht aber locker für die Menüführung und Status-Anzeigen. Insgesamt richtet sich der Drucker an Heimbüros und kleinere Arbeitsgruppen, die Wert auf Wirtschaftlichkeit legen.
Wichtige Funktionen
- Bis zu 3.000 Seiten pro Tintenset (Schwarz und Farbe)
- Wireless Print, Copy, Scan und Fax – alles per WLAN
- Automatischer Duplexdruck (beidseitig ohne manuelles Umdrehen)
- 35-Blatt-ADF für schnelles Mehrseiten-Scannen
- 2,7 Zoll LCD-Farbtouchscreen zur einfachen Bedienung
- Kompakte Bauweise – passt auf jeden Schreibtisch
- Refillable Ink Tank System – nachfüllbar statt wegwerfen
Im Praxistest: Canon MAXIFY GX2020
Am dritten Tag hatte ich den Canon MAXIFY GX2020 dann wirklich im Einsatz: Eine 20-seitige Bewerbungsmappe, ein paar Grafiken in Farbe und zwischendrin ein einzelnes Foto auf Hochglanzpapier. Die Einrichtung über WLAN dauerte keine zehn Minuten – Canon-Software runterladen, Drucker im Netzwerk finden, fertig. Was mich überrascht hat: Der erste Farbdruck kam schneller als erwartet, keine lange Anlaufzeit wie bei vielen anderen Tintenstrahlern.

Beim Scannen über den ADF fiel mir auf, dass die Papiere sauber eingezogen wurden – auch mit leicht unterschiedlichen Stärken. Der Touchscreen reagiert präzise, Menüs sind logisch aufgebaut. Nach der ersten Woche war ich ehrlich gesagt skeptisch, ob die Tintenreichweite wirklich so enorm ist. Ich habe dann gezählt: Nach etwa 150 Schwarzweiß-Seiten und 30 Farbseiten zeigte das System noch etwa 85 % Restkapazität an. Das passt zu Canons Versprechen.
Was ich ansprechen muss: Der Papierschacht fasst nur 100 Blatt. Das reicht für den normalen Büroalltag, aber wehe, wenn mal eine lange Druckwelle ansteht – dann steht man schnell vor einem leeren Fach. Für größere Büros ist das ein echtes Manko. Außerdem vermisse ich einen Ethernet-Port. Wenn euer Router weit weg steht und das WLAN-Signal schwächelt, wird es fummelig.
Die Duplex-Funktion habe ich ständig genutzt – kein Umdrehen, kein Papierstau, einfach saubere beidseitige Ausdrucke. Gerade bei längeren Dokumenten ein echter Zeitgewinn. Insgesamt überzeugt der GX2020 durch solide Leistung ohne große Schwächen.
Für wen ist der Canon MAXIFY GX2020 geeignet?
- Heimbüro-Nutzer mit regelmäßigem Druckbedarf – Die niedrigen Seitenpreise machen sich hier besonders bemerkbar.
- Kleine Büros mit bis zu drei Arbeitsplätzen – Wireless-Funktionalität und ADF beschleunigen den Workflow.
- Studenten und Akademiker – Viel Text, viele Farbgrafiken, aber ein schmales Budget für Verbrauchsmaterial.
- Selbstständige und Freiberufler – Fax-Funktion und Touchscreen machen ihn zum Alleskönner auf dem Schreibtisch.
Überspringt diesen Drucker, wenn ihr hauptsächlich Fotos druckt – dafür gibt es spezialisierte Modelle mit besserer Farbabstimmung. Auch wer in einem Großraumbüro mit kabelgebundenem Netzwerk arbeitet, wird sich über den fehlenden Ethernet-Port ärgern.
Alternativen zum Canon MAXIFY GX2020
Canon MAXIFY GX1020: Die etwas einfachere Variante ohne Fax und ADF – dafür günstiger im Preis. Für Nutzer, die Fax nicht brauchen, eine echte Option.
Epson EcoTank ET-2850: Epsons Antwort auf die MegaTank-Serie. Bietet ähnlich niedrige Seitenkosten, unterscheidet sich aber im Tintensystem und bei der maximalen Reichweite. Geschmackssache.
Brother DCP-T426W: Ebenfalls ein Tintentank-Drucker mit Wireless-Funktion. Brother bietet hier eine etwas andere Menüführung und einen geringeren ADF – dafür ist das Gerät kompakter.
FAQ
Canon gibt bis zu 3.000 Seiten in Schwarzweiß und 3.000 Seiten in Farbe pro Tintenset an. Die Flaschen sind erschwinglich, was die Kosten pro Seite deutlich unter那些 herkömmlichen Kartuschen-Druckern senkt – besonders bei hohem Volumen.
Fazit
Der Canon MAXIFY GX2020 ist ein durchdachter MegaTank-Drucker für alle, die viel drucken und dabei die Kosten im Blick behalten wollen. Die Reichweite von 3.000 Seiten pro Set ist kein Marketing-Gag – das System liefert im Alltag ab. touchscreen, ADF und Duplex machen ihn zum echten Bürohelfer. Einzige echte Schwächen: der kleine Papierschacht und das fehlende Ethernet. Wer damit leben kann, bekommt hier einen soliden, wirtschaftlichen Drucker. Ich würde ihn weiterempfehlen – besonders für das Homeoffice.